contrib und ports

From: Peter Ross <Peter.Ross(at)alumni.tu-berlin.de>
Date: Fri, 26 Sep 2003 12:49:56 +1000 (EST)

Hi,

seit langem stelle ich mir die Frage, warum eigentlich ein Haufen Zeugs
sowohl in den Ports als auch im contrib-Zweig des Basissystems auftaucht
(bind, sendmail - um nur mal zwei zu nennen)

Waere es nicht vernuenftig, es aehnlich wie bei Ports wie linux-base oder
Perl zu machen - in den Ports "beheimatet", aber in die
Installationsroutinen integriert?

Ich habe wirklich keine Ahnung, wie die Pflege solcher contrib-Programme
aussieht, vermute nur, dass manche Arbeit doppeltgemoppelt in contrib und
ports auftritt.

Dass Programme im Contrib-Zweig sicher etwas "bevorzugt" der
"Qualitaetskontrolle" unterliegen, ist fuer mich kein Argument gegen eine
Verlagerung in die Ports. Dabei muss man ja nicht daran sparen. Ich
glaube, haften tut eh keiner fuer nix - Nutzung ist auf eigenes Risiko,
egal ob im Basissystem oder ein den Ports.. Aber kann ich mich da
taeuschen?

Fuer mich wuenschenswerter Nebeneffekt waere ein ueberschaubareres
"Abspecken" des Basissystems fuer Minimalanforderungen (modularer als
/etc/make.conf)

Zugegebenermassen ist es gerade ein etwas laengliches "make world", was
meinen Kopf "idlen" laesst, so dass er auf soche Gedanken kommt;-)

Und die Nutzung von Debian vor einer Weile, wo ich es ganz praktisch
fand, annaehernd alles in den Paketen zu haben und so ganz nett ein
Basissystem selbst zusammenstellen zu koennen.

Gruss
Peter

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Received on Fri 26 Sep 2003 - 04:50:45 CEST

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