Re: binšre Aliens unter FreeBSD nutzen

From: Marc Santhoff <M.Santhoff(at)web.de>
Date: Tue, 13 Dec 2011 06:54:30 +0100

Am Dienstag, den 13.12.2011, 09:26 +1100 schrieb Peter Ross:
> Marc Santhoff wrote:
> > Seitens der Hersteller gibt es oft nur eine
> > Binärdatei mit den Steuerfunktionen
>
> Was ist das? So in etwa - schicke Befehl TueWas als Code 3x, mit Parameter
> 1,2, und 3 - ich sende danach 5 1024 Byte-Bloecke, die folgende Daten
> enthalten: ...

Irgendsowas, ja. Schalte den Vorverstärker von Kanal 1 auf 200mv/AC,
setze die Zeitbasis auf 1¬Ķs Intervall, schicke mir im "streaming mode"
die Daten bis ich Stop sende, ...

> > Die Kommunikationsprotokolle werden nicht offengelegt.
>
> Oder eher nicht Was ist diese Binaerdatei dann?

Eine dll oder .so, in der der Code f√ľr diese Zugriffe in compilierter,
bin√§rer Form enthalten ist. Nach deutschem Recht d√ľrfte ich den wohl
sogar disassemblieren, wenn nur so das Teil zum funktionieren zu bringen
ist - w√§re es ja, wenn der Hersteller keinen Treiber f√ľr FreeBSD hat und
auch das Protokoll nicht offenlegt. Aber IANAL und das will ich auch
nicht.

ÔĽŅFalls mit vertretbarem Aufwand m√∂glich, w√ľrde ich die Windows-Dll unter
FreeBSD benutzen wollen. Fragt sich nur, wieviel Code man
drumrumstricken muß.

> > Wie geht's?
> > Wie aufwendig ist's?
>
> Nicht, dass ich das fuer FreeBSD schon jemals gemacht habe.. Fuer DOS
> (nicht schreien;-) im Prinzip schon (als Steuerprogramme: packe 03x in
> Register XY, Zeiger zu Parametern in XX, die Anzahl der Parameter in YY
> und reserviere einen Speicherbereich und gib mir den Zeiger in ZZ).
>
> Ich habe dann einen Wrapper geschrieben, und das hat vielleicht 'ne Woche
> gedauert. (Bei DOS laeuft nur ein Programm zur Zeit, da faellt dann alle
> Gleichzeitigkeitskompliziertheit weg;-)
>
> Aber ich kannte halt das Kommunikationsprotokoll..

Ja klar, ich könnte mir eine teure USB-Sniffer-Hrdware kaufen oder mit
den frei verfgbaren Programmen f√ľr Windows die Kommunikation belauschen.
Möchte ich aber lieber nicht, zu zeitaufwendig. Dann mach eben doch eine
andere Firma das Geschäft.

Bisher fand ich aber nur eins, daß in Frage kommt (ASCII-Protokoll,
Tcl/Tk-Software), das aber leider die Anforderungen nicht ganz erf√ľllt.
DAf√ľr ist es recht billig, vielleicht kann ich ja die Anforderung
entkräften, kleinreden sozusagen ... ;)

> Sind die Hersteller an Treibern fuer Nichtwindows interessiert? Kann man
> mit denen reden?

Da warte ich noch auf Antworten. Der iene hat mir auf meine Frage nach
anderen OS die Siete mit den Programmiermöglichkeiten seiner Geräte
geziegt - f√ľr Windows. WOhl nicht rchtig gelesen, die Mail, obwohls im
Subject schon stand.

Danke f√ľr die Idee,
Marc

-- 
Marc Santhoff <M.Santhoff(at)web.de>
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Received on Tue 13 Dec 2011 - 06:52:51 CET

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