jkois 2010-08-19 18:58:57 UTC
FreeBSD German Documentation Repository
Modified files:
books/handbook/disks chapter.sgml
Log:
MFen 1.295
Revision Changes Path
1.168 +24 -14 de-docproj/books/handbook/disks/chapter.sgml
Index: chapter.sgml
===================================================================
RCS file: /home/cvs/de-docproj/books/handbook/disks/chapter.sgml,v
retrieving revision 1.167
retrieving revision 1.168
diff -u -I$FreeBSDde.*$ -r1.167 -r1.168
--- chapter.sgml 27 Jun 2010 20:34:12 -0000 1.167
+++ chapter.sgml 19 Aug 2010 18:58:57 -0000 1.168
@@ -2,9 +2,9 @@
The FreeBSD Documentation Project
The FreeBSD German Documentation Project
- $FreeBSD: doc/de_DE.ISO8859-1/books/handbook/disks/chapter.sgml,v 1.65 2010/02/26 12:13:05 bcr Exp $
- $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/disks/chapter.sgml,v 1.167 2010/06/27 20:34:12 bcr Exp $
- basiert auf: 1.294
+ $FreeBSD$
+ $FreeBSDde: de-docproj/books/handbook/disks/chapter.sgml,v 1.168 2010/08/19 18:58:57 jkois Exp $
+ basiert auf: 1.295
-->
<chapter id="disks">
@@ -847,11 +847,11 @@
erkannt. Abhängig vom Chipsatz Ihrer Systemplatine
benötigen Sie in der Kernelkonfiguration entweder
die Option <literal>device uhci</literal> oder die
- Option <literal>device ohci</literal> für die
+ Option <literal>device ohci</literal> für die
Unterstützung von USB 1.1. Die
Kernelkonfiguration kann allerdings auch beide Optionen
enthalten. Unterstützung für USB 2.0 Controller
- wird durch den &man.ehci.4;-Treiber geleistet (die
+ wird durch den &man.ehci.4;-Treiber geleistet (die
<literal>device ehci</literal> Zeile). Vergessen Sie bitte nicht,
einen neuen Kernel zu bauen und zu installieren, wenn Sie die
Kernelkonfiguration verändert haben.</para>
@@ -1311,6 +1311,16 @@
<procedure>
<title>ATAPI-Laufwerke</title>
+ <note>
+ <para>Über das Modul <link
+ linkend="atapicam">ATAPI/CAM</link> kann
+ <command>cdda2wav</command> auch mit ATAPI-Laufwerken
+ verwendet werden. Diese Methode ist für die meisten
+ Anwender besser geeignet als die im folgenden beschriebenen
+ Methoden (Jitter-Korrektur, Big-/Little-Endian-Probleme und
+ anderes mehr spielen hierbei eine Rolle).</para>
+ </note>
+
<step>
<para>Der ATAPI-CD-Treiber stellt die einzelnen Stücke der
CD über die Dateien
@@ -1752,7 +1762,7 @@
Schreibgeschwindigkeit vorgeben möchten, verwenden
Sie den Parameter <option>-speed=</option>. Weiteres
erfahren Sie in der Hilfeseite &man.growisofs.1;.</para>
-
+
<note>
<para>Um grössere Dateien als 4.38GB in ihre Sammlung
aufzunehmen, ist es notwendig ein UDF/ISO-9660 Hybrid-Dateisystem
@@ -1766,22 +1776,22 @@
Betriebssystemen, die UDF unterstützen brauchbar, ansonsten
sieht es so aus, als ob sie kaputte Dateien enthalten würden.
</para>
-
+
<para>Um so eine ISO Datei zu bauen, geben Sie den folgenden
Befehl ein:</para>
<screen>&prompt.user; <userinput>mkisofs -R -J -udf -iso-level 3 -o <replaceable>imagefile.iso</replaceable> <replaceable>/path/to/data</replaceable></userinput></screen>
-
+
<para>Um Daten direkt auf eine DVD zu brennen, geben Sie den
folgenden Befehl ein:</para>
<screen>&prompt.root; <userinput>growisofs -dvd-compat -udf -iso-level 3 -Z <replaceable>/dev/cd0</replaceable> -J -R <replaceable>/path/to/data</replaceable></userinput></screen>
-
+
<para>Wenn Sie ein ISO-Image haben das bereits grosse Dateien
enthält, sind keine weiteren zusätzlichen Optionen für
&man.growisofs.1; notwendig, um das Image auf die DVD zu
brennen.</para>
-
+
<para>Beachten Sie noch, dass Sie die aktuelle Version von
<filename role="package">sysutils/cdrtools</filename> haben (welche
&man.mkisofs.8; enthält), da die älteren Versionen nicht
@@ -1789,9 +1799,9 @@
haben sollten, können Sie auch das Entwicklerpaket
von <filename role="package">sysutils/cdrtools-devel</filename>
einsetzen und lesen Sie die &man.mkisofs.8; Manualpage.</para>
-
+
</note>
-
+
</sect2>
<indexterm>
@@ -2709,10 +2719,10 @@
Dateisystems, oder einen Verzeichnisbaum, der mehr als ein Dateisystem
umfasst, zu sichern. Das <command>dump</command>-Kommando schreibt
keine Dateien oder Verzeichnise auf das Band, sondern die Blöcke,
- aus denen Dateien und Verzeichnisse bestehen. Wenn
+ aus denen Dateien und Verzeichnisse bestehen. Wenn
<command>restore</command> für das Extrahieren von Daten verwendet
- wird, werden temporäre Dateien standardmässig in
- <filename>/tmp/</filename> abgelegt - wenn Sie von einer Platte mit
+ wird, werden temporäre Dateien standardmässig in
+ <filename>/tmp/</filename> abgelegt - wenn Sie von einer Platte mit
einem kleinen <filename>/tmp</filename>-Verzeichnis zurücksichern,
müssen Sie möglicherweise die Umgebungsvariable
<envar>TMPDIR</envar> auf ein Verzeichnis mit mehr freiem Speicherplatz
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Received on Thu 19 Aug 2010 - 20:59:15 CEST