cvs commit: de-docproj/books/faq book.sgml

From: Johann Kois <jkois(at)doc.bsdgroup.de>
Date: Sun, 30 Nov 2008 11:12:29 GMT

jkois 2008-11-30 11:12:29 UTC

  FreeBSD German Documentation Repository

  Modified files:
    books/faq book.sgml
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  Revision Changes Path
  1.616 +60 -60 de-docproj/books/faq/book.sgml
  
  Index: book.sgml
  ===================================================================
  RCS file: /home/cvs/de-docproj/books/faq/book.sgml,v
  retrieving revision 1.615
  retrieving revision 1.616
  diff -u -I$FreeBSDde.*$ -r1.615 -r1.616
  --- book.sgml 30 Nov 2008 11:11:09 -0000 1.615
  +++ book.sgml 30 Nov 2008 11:12:29 -0000 1.616
  @@ -1084,7 +1084,7 @@
   
             <para>Nachdem Sie das Format und das Kompressionsverfahren
               ausgew&auml;hlt haben, m&uuml;ssen Sie die komprimierten Dateien
  - selber herunterladen, auspacken und an die richtigen Stellen
  + selber herunterladen, auspacken und an die richtigen Stellen
               kopieren.</para>
   
             <para>Wenn Sie zum Beispiel die mit &man.bzip2.1; gepackte
  @@ -2338,8 +2338,8 @@
           <answer>
             <para>Ihr System und Ihr Kernel sind nicht synchron - dies
               ist nicht erlaubt. Sie m&uuml;ssen Ihren Kernel mit
  - <command>make <maketarget>buildworld</maketarget></command> und
  - <command>make <maketarget>buildkernel</maketarget></command>
  + <command>make <maketarget>buildworld</maketarget></command> und
  + <command>make <maketarget>buildkernel</maketarget></command>
               aktualisieren.</para>
   
             <para>Sie k&ouml;nnen den zu bootenden Kernel direkt im
  @@ -3370,8 +3370,8 @@
           <answer>
             <para>Dies wird meistens durch einen Interruptkonflikt
               verursacht (z.B., wenn zwei Karten den selben Interrupt
  - benutzen). Booten Sie mit der Option <option>-c</option>
  - und &auml;ndern Sie die Eintr&auml;ge zu ed0/de0/...
  + benutzen). Booten Sie mit der Option <option>-c</option>
  + und &auml;ndern Sie die Eintr&auml;ge zu ed0/de0/...
               (d.h. Ihrem Board entsprechend).</para>
   
             <para>Wenn Sie den BNC-Anschluss Ihrer Netzwerkkarte
  @@ -3463,10 +3463,10 @@
               FreeBSD liegt.</para>
   
             <para>Nehmen wir zum Beispiel an, dass Sie <command>make
  - <maketarget>buildworld</maketarget></command>
  + <maketarget>buildworld</maketarget></command>
               ausf&uuml;hren und die Compilierung von
               <filename>ls.c</filename> in <filename>ls.o</filename>
  - abbricht. Wenn Sie nochmal <command>make
  + abbricht. Wenn Sie nochmal <command>make
               <maketarget>buildworld</maketarget></command>
               durchf&uuml;hren und die Compilierung an der gleichen
               Stelle abbricht, handelt es sich um einen Fehler in den
  @@ -3478,8 +3478,8 @@
             <para>Was Sie tun sollten:</para>
   
             <para>Im ersten Fall k&ouml;nnen Sie einen Debugger wie z.B.
  - &man.gdb.1; benutzen, um die Stelle im Programm zu finden,
  - an der auf eine falsche Adresse zugegriffen wird und danach
  + &man.gdb.1; benutzen, um die Stelle im Programm zu finden,
  + an der auf eine falsche Adresse zugegriffen wird und danach
               den Fehler beheben.</para>
   
             <para>Im zweiten Fall m&uuml;ssen Sie sicherstellen,
  @@ -3609,8 +3609,8 @@
               Fehlers (einer Besonderheit?) im &man.sio.4;-Treiber wird
               diese Schnittstelle angesprochen, auch wenn Sie gar keine
               vierte serielle Schnittstelle besitzen und
  - <emphasis>sogar</emphasis>, wenn Sie
  - <devicename>sio3</devicename> (die vierte Schnittstelle),
  + <emphasis>sogar</emphasis>, wenn Sie
  + <devicename>sio3</devicename> (die vierte Schnittstelle),
               die normalerweise diese Adresse verwendet, deaktivieren.</para>
   
             <para>Bis der Fehler behoben ist, k&ouml;nnen Sie folgende
  @@ -3628,7 +3628,7 @@
                   <devicename>sio1</devicename>,
                   <devicename>sio2</devicename> und
                   <devicename>sio3</devicename> (alle). Auf diese Weise
  - wird der &man.sio.4;-Treiber nicht aktiviert und das
  + wird der &man.sio.4;-Treiber nicht aktiviert und das
                   Problem tritt nicht mehr auf.</para>
               </listitem>
   
  @@ -3897,7 +3897,7 @@
   
             <itemizedlist>
               <listitem>
  - <para>Setzen Sie die Shell-Variable <envar>TERM</envar>
  + <para>Setzen Sie die Shell-Variable <envar>TERM</envar>
                   nach dem Einloggen auf der entfernten Maschine auf
                   <literal>ansi</literal> oder <literal>sco</literal>,
                   sofern die entfernte Maschine diese Terminaltypen
  @@ -3933,7 +3933,7 @@
                   und benutzen Sie einen X-basierten Terminalemulator
                   wie <command>xterm</command> oder
                   <command>rxvt</command>, um sich auf der entfernten
  - Maschine einzuloggen. Die Variable <envar>TERM</envar>
  + Maschine einzuloggen. Die Variable <envar>TERM</envar>
                   auf dem entfernten Host sollte auf <literal>xterm</literal>
                   oder <literal>vt100</literal> gesetzt werden.</para>
               </listitem>
  @@ -4176,7 +4176,7 @@
               <listitem>
                 <para>Um Ihren Kernel zu laden, benutzen Sie nicht
                   <command>/boot/loader</command>, sondern laden ihn
  - direkt mit <filename>boot2</filename> (siehe
  + direkt mit <filename>boot2</filename> (siehe
                   &man.boot.8;). Es ist zwar nicht immer ein Fehler,
                   <command>/boot/loader</command> zu umgehen; allerdings
                   ist er in der Regel besser dazu geeignet, die Symbole des
  @@ -4202,7 +4202,7 @@
             <para>Das Problem: In den meisten F&auml;llen versucht der
               Server in der Zwischenzeit, die IP-Adresse des Clients in
               einen Rechnernamen zu &uuml;bersetzen. Viele Server
  - (darunter die <application>Telnet</application>- und
  + (darunter die <application>Telnet</application>- und
               <application>SSH</application>-Server von FreeBSD) machen
               das, um den Hostnamen z.B. f&uuml;r sp&auml;tere
               Verwendung durch den Systemadministrator in eine
  @@ -4442,8 +4442,8 @@
   
           <answer>
             <para>Starten Sie &man.sysinstall.8; und w&auml;hlen Sie
  - <guimenuitem>Configure</guimenuitem>, dann
  - <guimenuitem>Fdisk</guimenuitem>. W&auml;hlen Sie die
  + <guimenuitem>Configure</guimenuitem>, dann
  + <guimenuitem>Fdisk</guimenuitem>. W&auml;hlen Sie die
               Platte, auf der sich der Boot Manager befand, mit der
               <keycap>Leertaste</keycap> aus. Dr&uuml;cken Sie
               <keycap>W</keycap>, um die &Auml;nderungen auf die Platten
  @@ -4568,8 +4568,8 @@
   
         <qandaentry>
           <question id="touch-not-found">
  - <para>Warum bricht
  - <maketarget>buildworld</maketarget>/<maketarget>installworld</maketarget>
  + <para>Warum bricht
  + <maketarget>buildworld</maketarget>/<maketarget>installworld</maketarget>
               mit der Meldung <errorname>touch: not found</errorname> ab?</para>
           </question>
   
  @@ -4614,7 +4614,7 @@
   
           <answer>
             <para>Das als Open Source verf&uuml;gbare Office-Paket
  - <application><ulink
  + <application><ulink
               url="http://www.openoffice.org">OpenOffice.org</ulink></application>
               l&auml;uft nativ unter FreeBSD. Die um zus&auml;tzliche
               Funktionen erweiterte kommerzielle OpenOffice.org-Version
  @@ -4631,14 +4631,14 @@
   
         <qandaentry>
           <question id="motif">
  - <para>Woher kann ich <application>&motif;</application> f&uuml;r
  + <para>Woher kann ich <application>&motif;</application> f&uuml;r
               FreeBSD bekommen?</para>
           </question>
   
           <answer>
  - <para>Der Quelltext f&uuml;r <application>&motif;&nbsp;2.2.2</application>
  + <para>Der Quelltext f&uuml;r <application>&motif;&nbsp;2.2.2</application>
               wurde von der <quote>Open Group</quote> herausgegeben. Sie k&ouml;nnen
  - entweder das Package <filename
  + entweder das Package <filename
               role="package">x11-toolkits/open-motif</filename>
               installieren oder es mit dem entsprechenden Port selbst
               compilieren. Weitere Informationen &uuml;ber die
  @@ -4647,18 +4647,18 @@
               Handbuchs</ulink>.</para>
   
             <note>
  - <para>Die <application>Open &motif;</application> Distribution darf
  + <para>Die <application>Open &motif;</application> Distribution darf
                 nur weitergegeben werden, wenn sie auf einem <ulink
                 url="http://www.opensource.org">Open Source</ulink>
                 Betriebssystem benutzt wird.</para>
             </note>
   
  - <para>Weiterhin gibt es auch kommerzielle
  - <application>&motif;</application>-Pakete, die zwar nicht kostenlos
  + <para>Weiterhin gibt es auch kommerzielle
  + <application>&motif;</application>-Pakete, die zwar nicht kostenlos
               sind, aber daf&uuml;r auch mit <quote>closed source</quote> Software
  - benutzt werden d&uuml;rfen. Um die g&uuml;nstigste
  - ELF-<application>&motif;&nbsp;2.1.20</application> Distribution
  - f&uuml;r FreeBSD (&i386;) zu bekommen, wenden Sie sich bitte an
  + benutzt werden d&uuml;rfen. Um die g&uuml;nstigste
  + ELF-<application>&motif;&nbsp;2.1.20</application> Distribution
  + f&uuml;r FreeBSD (&i386;) zu bekommen, wenden Sie sich bitte an
               <link linkend="apps2go">Apps2go</link>.<anchor id="apps2go"></para>
   
             <para>Es gibt zwei Distributionen, die <quote>development
  @@ -4668,7 +4668,7 @@
   
             <itemizedlist>
               <listitem>
  - <para><application>OSF/&motif; manager</application>,
  + <para><application>OSF/&motif; manager</application>,
                 <application>xmbind</application>, <application>panner</application>,

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Received on Sun 30 Nov 2008 - 12:12:47 CET

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