cvs commit: de-docproj/books/faq book.sgml

From: Johann Kois <jkois(at)doc.bsdgroup.de>
Date: Wed, 12 Nov 2008 20:33:28 GMT

jkois 2008-11-12 20:33:28 UTC

  FreeBSD German Documentation Repository

  Modified files:
    books/faq book.sgml
  Log:
  MFen 1.837 -> 1.850
  
  Beigetragen von: Benedict Reuschling (benedict ett reuschling dott org)
  
  Revision Changes Path
  1.611 +54 -99 de-docproj/books/faq/book.sgml
  
  Index: book.sgml
  ===================================================================
  RCS file: /home/cvs/de-docproj/books/faq/book.sgml,v
  retrieving revision 1.610
  retrieving revision 1.611
  diff -u -I$FreeBSDde.*$ -r1.610 -r1.611
  --- book.sgml 31 Oct 2008 20:44:01 -0000 1.610
  +++ book.sgml 12 Nov 2008 20:33:28 -0000 1.611
  @@ -3,9 +3,9 @@
       The FreeBSD German Documentation Project
   
   $FreeBSD$
  -$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.610 2008/10/31 20:44:01 jkois Exp $
  +$FreeBSDde: de-docproj/books/faq/book.sgml,v 1.611 2008/11/12 20:33:28 jkois Exp $
   
  - basiert auf: 1.837
  + basiert auf: 1.850
   
   -->
   
  @@ -3897,8 +3897,8 @@
   
             <itemizedlist>
               <listitem>
  - <para>Setzen Sie die Shell-Variable TERM nach dem
  - Einloggen auf der entfernten Maschine auf
  + <para>Setzen Sie die Shell-Variable <envar>TERM</envar>
  + nach dem Einloggen auf der entfernten Maschine auf
                   <literal>ansi</literal> oder <literal>sco</literal>,
                   sofern die entfernte Maschine diese Terminaltypen
                   kennt.</para>
  @@ -3913,7 +3913,7 @@
                   laufen zu lassen. Es ist ein sehr nettes Programm.
                   Jedes <application>screen</application>-Fenster
                   verh&auml;lt sich, wie ein VT100-Terminal, weshalb die
  - Variable TERM am entfernten Ende auf
  + Variable <envar>TERM</envar> am entfernten Ende auf
                   <literal>vt100</literal> gesetzt werden
                   sollte.</para>
               </listitem>
  @@ -3933,8 +3933,8 @@
                   und benutzen Sie einen X-basierten Terminalemulator
                   wie <command>xterm</command> oder
                   <command>rxvt</command>, um sich auf der entfernten
  - Maschine einzuloggen. Die Variable TERM auf dem
  - entfernten Host sollte auf <literal>xterm</literal>
  + Maschine einzuloggen. Die Variable <envar>TERM</envar>
  + auf dem entfernten Host sollte auf <literal>xterm</literal>
                   oder <literal>vt100</literal> gesetzt werden.</para>
               </listitem>
             </itemizedlist>
  @@ -3961,8 +3961,8 @@
               &uuml;berpr&uuml;fen.</para>
   
             <para>Ein Seiteneffekt dieses Problems sind Prozesse, die
  - mit der Meldung <quote>SIGXCPU exceeded cpu time
  - limit</quote> abbrechen.</para>
  + mit der Meldung <errorname>SIGXCPU exceeded cpu time
  + limit</errorname> abbrechen.</para>
   
             <para>Falls das Problem nicht anders gel&ouml;st werden
               kann, besteht die L&ouml;sung darin, diese sysctl-Variable
  @@ -4016,7 +4016,7 @@
             <note>
               <para>Die mit <literal>[]</literal> gekennzeichneten Kommentare
                 wurden eingef&uuml;gt, um an einigen Stellen die Bez&uuml;ge
  - klarstellen.</para>
  + klarzustellen.</para>
             </note>
   
             <blockquote>
  @@ -4176,8 +4176,8 @@
               <listitem>
                 <para>Um Ihren Kernel zu laden, benutzen Sie nicht
                   <command>/boot/loader</command>, sondern laden ihn
  - direkt mit boot2 (siehe &man.boot.8;). Es ist zwar
  - nicht immer ein Fehler,
  + direkt mit <filename>boot2</filename> (siehe
  + &man.boot.8;). Es ist zwar nicht immer ein Fehler,
                   <command>/boot/loader</command> zu umgehen; allerdings
                   ist er in der Regel besser dazu geeignet, die Symbole des
                   Kernels f&uuml;r normale Anwendungen verf&uuml;gbar zu
  @@ -4202,7 +4202,8 @@
             <para>Das Problem: In den meisten F&auml;llen versucht der
               Server in der Zwischenzeit, die IP-Adresse des Clients in
               einen Rechnernamen zu &uuml;bersetzen. Viele Server
  - (darunter die Telnet und SSH Server von FreeBSD) machen
  + (darunter die <application>Telnet</application>- und
  + <application>SSH</application>-Server von FreeBSD) machen
               das, um den Hostnamen z.B. f&uuml;r sp&auml;tere
               Verwendung durch den Systemadministrator in eine
               Protokolldatei schreiben zu k&ouml;nnen.</para>
  @@ -4243,14 +4244,14 @@
               vorhanden sind. Dadurch kommt es h&auml;ufig zu
               Verz&ouml;gerungen beim Einsatz von
               <application>SSH</application>, weil die Option
  - <quote>UseDNS</quote> in der Voreinstellung auf
  - <quote>yes</quote> gesetzt ist (in der Datei
  + <literal>UseDNS</literal> in der Voreinstellung auf
  + <literal>yes</literal> gesetzt ist (in der Datei
               <filename>sshd_config</filename> im Verzeichnis
               <filename>/etc/ssh</filename>). Ist dies bei Ihnen der
               Fall, m&uuml;ssen Sie entweder die fehlenden Informationen
               in <filename>/etc/resolv.conf</filename> eintragen oder
  - als tempor&auml;re Ma&szlig;nahme <quote>UseDNS</quote>
  - auf <quote>no</quote> setzen.</para>
  + als tempor&auml;re Ma&szlig;nahme <literal>UseDNS</literal>
  + auf <literal>no</literal> setzen.</para>
           </answer>
         </qandaentry>
   
  @@ -4380,7 +4381,7 @@
             <para>Dieses Problem tritt h&auml;ufig auf Laptops mit mehreren
               Betriebssystemen auf. Einige nicht-BSD Betriebssysteme lassen
               die Hardware in einem inkonsistenten Zustand. Die Karte wird
  - dann von <command>pccardd</command> als
  + dann von &man.pccardd.8; als
               <errorname>"(null)""(null)"</errorname> anstelle des
               tats&auml;chlichen Modells gefunden.</para>
   
  @@ -4407,7 +4408,7 @@
           <answer>
             <para>Der Bootloader von FreeBSD erkennt die Geometrie Ihrer
               Festplatte nicht richtig. Sie m&uuml;ssen die Geometrie
  - manuell festlegen, wenn sie mit fdisk FreeBSD-Bereiche
  + manuell festlegen, wenn sie mit &man.fdisk.8; FreeBSD-Bereiche
               erzeugen oder &auml;ndern.</para>
   
             <para>Die richtigen Werte f&uuml;r die Geometrie k&ouml;nnen
  @@ -4427,7 +4428,7 @@
               <userinput>5000/250/60</userinput> eingegeben.</para>
   
             <para>Schlie&szlig;en Sie die Eingabe mit <keycap>Enter</keycap>
  - ab und dr&uuml;cken Sie <userinput>W</userinput>, um die neue
  + ab und dr&uuml;cken Sie <keycap>W</keycap>, um die neue
               Partitionstabelle auf die Festplatte schreiben zu
               lassen.</para>
           </answer>
  @@ -4441,8 +4442,9 @@
   
           <answer>
             <para>Starten Sie &man.sysinstall.8; und w&auml;hlen Sie
  - Configure, dann Fdisk. W&auml;hlen Sie die Platte, auf
  - der sich der Boot Manager befand, mit der
  + <guimenuitem>Configure</guimenuitem>, dann
  + <guimenuitem>Fdisk</guimenuitem>. W&auml;hlen Sie die
  + Platte, auf der sich der Boot Manager befand, mit der
               <keycap>Leertaste</keycap> aus. Dr&uuml;cken Sie
               <keycap>W</keycap>, um die &Auml;nderungen auf die Platten
               schreiben zu lassen. Nun erscheint eine Abfrage, welcher
  @@ -4518,59 +4520,9 @@
           </question>
   
           <answer>
  - <para>&a.rwatson; hat diese Frage auf der Mailingliste
  - freebsd-current ausf&uuml;hrlich beantwortet. Das Original
  - seiner Antwort finden Sie &uuml;ber den Thread <quote><ulink
  - url="http://docs.freebsd.org/cgi/getmsg.cgi?fetch=65165+0+/usr/local/www/db/text/2003/freebsd-current/20031221.freebsd-current">
  - lock order reversals - what do they mean?</ulink></quote>.
  - </para>
  -
  - <blockquote>
  - <attribution>&a.rwatson; am 14. Dezember 2003 auf
  - freebsd-current</attribution>
  -
  - <para>Diese Warnungen werden von Witness, einem
  - Diagnosesystem, das Verklemmungen
  - (<foreignphrase>deadlocks</foreignphrase>) zur Laufzeit
  - erkennen kann, ausgegeben. Dieses System ist in
  - FreeBSD&nbsp;-CURRENT-Kerneln vorhanden (aber nicht in
  - Release-Kerneln) und wird in &man.witness.4; beschrieben.
  - Unter anderem ist Witness in der Lage, die korrekte
  - Reihenfolge von bekannten sowie zur Laufzeit entdeckten
  - Ressource-Locks zu &uuml;berpr&uuml;fen, und eine Warnung
  - auszugeben, wenn diese Reihenfolge verletzt wird. Dadurch
  - wird es m&ouml;glich, potentielle Verklemmungen
  - (<foreignphrase>deadlocks</foreignphrase>) zu entdecken.
  - Beachten Sie, dass Witness sehr vorsichtig ist und daher
  - Falschmeldungen ausgeben kann. Falls Witness ein
  - Verklemmungsproblem meldet, bedeutet dies: <quote>Wenn
  - Sie Pech gehabt h&auml;tten, w&auml;re es jetzt zu einer
  - Verklemmung gekommen.</quote> Es sind einige falsch
  - positive Meldungen bekannt, die noch besser dokumentiert
  - werden m&uuml;ssten, um unn&ouml;tige Problemmeldungen zu
  - vermeiden. Neu auftretende Meldungen beruhen in der Regel
  - auf Bugs in neu hinzugef&uuml;gten Ressource-Locks, und
  - werden meist rasch behoben, weil Witness laufend
  - Fehlermeldungen produziert. :-).</para>
  - </blockquote>
  -
  - <note>
  - <para>"Falsch-positiv"-Meldungen bedeuten, dass Witness
  - auf ein sehr viel ernsteres Problem gesto&szlig;en ist.
  - Ursachen f&uuml;r eine derartige Meldung k&ouml;nnen
  - beispielsweise Seitenfehler
  - (<foreignphrase>page faults</foreignphrase>) oder eine
  - Speicherverletzung innerhalb des Kernels sein, aber
  - auch Namenskollisionen mit einem Mutex.</para>
  - </note>
  -

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Received on Wed 12 Nov 2008 - 21:34:03 CET

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